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Certifier la production écrite au secondaire et… rien d’autre!

from No. 2020 | 3 zum Thema «Formative und summative Beurteilung von Literalität»

Raphaël Pasquini, Sonya Florey

Seit der Einführung des Lehrplans für die französischsprachige Schweiz (plan d’études romand, PER) 2011 weisen viele Lehrpersonen darauf hin, dass es allgemein schwierig ist, schriftliche Texte zu beurteilen. Eine der Herausforderungen besteht für sie darin, die Beurteilung der sprachlichen Qualität mit den spezifischen Lerninhalten der schriftlichen Arbeit in Bezug zu setzen und Beurteilungskriterien festzulegen, die sich auf den eigentlichen Lerninhalt beziehen. In diesem Beitrag wird eine Fallstudie vorgestellt, die mit Hilfe eines theoretischen Modells ein umfassendes, benotendes Beurteilungsverfahren auf der Sekundarstufe im Kanton Waadt analysiert. Die Analyse ist Teil einer professionellen Fragestellung, die zu neuen Überlegungen führen kann, damit die Lehrpersonen die schriftlichen Arbeiten benoten, und nichts Anderes.

(FR)

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https://doi.org/10.58098/lffl/2020/3/707
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